Sehen - Selbstverständlichkeit und Wunder


 

 

Wo:                    am Bendiktushof in Holzkirchen

Wann:               12.  -  15. Juni 2022

Leitung:           Kathrin Noruschat

Anmeldung:  www.benediktushof-holzkirchen.de


Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind. Wir sehen sie, wie wir sind“ aus dem Talmud

 

 Dass wir sehen, ist normalerweise selbstverständlich. Meistens
kümmern wir uns erst dann um unser Sehen, wenn es einmal
nicht mehr so gut funktioniert. Doch wenn wir tiefer blicken und
uns die vielen Selbstverständlichkeiten, aus denen unser Sehen
sich zusammensetzt, einmal vor Augen führen, erkennen wir auch
das Wunder unserer Selbst.

Sehen geschieht nur zu einem kleinen Teil mit unseren Augen,
überwiegend jedoch mit unserem Gehirn. Sehen ist nicht etwas
Gegebenes, Sehen will erworben werden. Unser Bewusstsein
spielt dabei eine wesentliche Rolle.


Dieses Seminar zeigt anhand von Beispielen, Sehübungen auf
Grundlage der Dr. William Bates-Methode und geführten Medita-
tionen wie sehr Sehen ein dynamischer Vorgang im menschlichen
Körper ist. Es will Einblick geben in die bewegende Thematik, was
unser „fehlsichtiges“ Menschsein dem Wesen nach ausmacht, wie
wir die darin liegenden Qualitäten und Fähigkeiten in Besitz nehmen
können und wie sich eine Befreiung der darin gebunden Lebensener-
gie auf unsere Sichtweise, unser Sehen und unser Sein auswirkt.

 

 

BENEDIKTUSHOF – Zentrum für Meditation und Achtsamkeit

 In Stille und Klarheit das Leben erfahren

 

Am Benediktushof, einem Zentrum für Meditation und Achtsamkeit, können Menschen in Stille und Klarheit zu sich selber kommen, sich auf Wesentliches besinnen und mit lebenspraktischen Impulsen gestärkt in den Alltag zurückkehren.

 

Die großen östlichen und westlichen Meditationswege Zen und Kontemplation bilden die zentralen Säulen des Angebotes. Yoga und moderne Achtsamkeitsmethoden wie MBSR finden am Benediktushof ebenso ihren Platz wie Kurse aus den Bereichen Führungskompetenz, Kreativität, Gesundheit und Selbsterfahrung.

 

Der Benediktushof wurde von dem Benediktiner und Zen-Meister Willigis Jäger ins Leben gerufen und geht zurück auf ein Benediktinerkloster aus dem 8. Jahrhundert – ein idyllisch gelegener, alter Kraftort von besonderer Atmosphäre. Historische und moderne Gebäude ergänzen sich harmonisch, die Außenanlagen mit Zen-Garten und Rasenlabyrinth bestechen durch ihre klare Ästhetik.

 

Was macht den Benediktushof aus?

 

Die überreligiöse und überkonfessionelle Ausrichtung

Meditation und Achtsamkeit sind unabhängig von Kultur und Religion. Das gilt auch für den Benediktushof, der für keine Weltanschauung steht – sondern einzig für mehr Lebendigkeit. Es gibt weder Voraussetzungen noch Einschränkungen für einen Aufenthalt.