Sehen - Selbstverständlichkeit und Wunder des Sehens


 

 

Wo:                    am Bendiktushof in Holzkirchen

Wann:               27. Juni  -  30. Juni 2021

Leitung:           Kathrin Noruschat

Anmeldung:  www.benediktushof-holzkirchen.de


„Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind. Wir sehen sie, wie wir sind“ aus dem Talmud

 

 Sehen geschieht nicht nur mit den Augen, sondern wesentlich mit dem Gehirn. Klare Sicht ist nicht nur eine materielle Eigenschaft des Auges sondern ein Prozess, der auch mit geistiger Kraft und geistiger Klarheit einhergeht. Sehen ist ein Spiegel unseres Bewusstseins.

 

Dieses Se(h)minar zeigt anhand von Beispielen, Sehübungen auf der Grundlage der Dr. William Bates Methode und geführten Meditationen wie sehr Sehen ein dynamischer Vorgang im menschlichen Körper ist. Es will Einblick geben in die bewegende Thematik, was unser „fehlsichtiges“ Menschsein dem Wesen nach ausmacht, wie wir die darin liegenden Qualitäten und Fähigkeiten in Besitz nehmen können und wie sich eine Befreiung der darin gebundenen Lebensenergie auf unsere Sichtweise, unser Sehen und unser Sein auswirkt.

 

 

BENEDIKTUSHOF – Zentrum für Meditation und Achtsamkeit

 In Stille und Klarheit das Leben erfahren

 

Am Benediktushof, einem Zentrum für Meditation und Achtsamkeit, können Menschen in Stille und Klarheit zu sich selber kommen, sich auf Wesentliches besinnen und mit lebenspraktischen Impulsen gestärkt in den Alltag zurückkehren.

 

Die großen östlichen und westlichen Meditationswege Zen und Kontemplation bilden die zentralen Säulen des Angebotes. Yoga und moderne Achtsamkeitsmethoden wie MBSR finden am Benediktushof ebenso ihren Platz wie Kurse aus den Bereichen Führungskompetenz, Kreativität, Gesundheit und Selbsterfahrung.

 

Der Benediktushof wurde von dem Benediktiner und Zen-Meister Willigis Jäger ins Leben gerufen und geht zurück auf ein Benediktinerkloster aus dem 8. Jahrhundert – ein idyllisch gelegener, alter Kraftort von besonderer Atmosphäre. Historische und moderne Gebäude ergänzen sich harmonisch, die Außenanlagen mit Zen-Garten und Rasenlabyrinth bestechen durch ihre klare Ästhetik.

 

Was macht den Benediktushof aus?

 

Die überreligiöse und überkonfessionelle Ausrichtung

Meditation und Achtsamkeit sind unabhängig von Kultur und Religion. Das gilt auch für den Benediktushof, der für keine Weltanschauung steht – sondern einzig für mehr Lebendigkeit. Es gibt weder Voraussetzungen noch Einschränkungen für einen Aufenthalt.